Bücher zum Jubiläum
Als die Eisenbahn in unsere Heimat kam
Als im Oktober 1857 der Startschuss für die erste Teilstrecke der Maximiliansbahn München – Oberhaching – Holzkirchen – Bad Aibling – Rosenheim fiel, war dies zugleich der Beginn eines Strukturwandels, der das bayerische Oberland bis in die heutigen Tage prägt. Schnell wurde deutlich: Die Städte und Gemeinden, die entlang der Bahnstrecke eine Haltestelle erhielten und einen Bahnhof bauten, zählten zu den Gewinnern der Industrialisierung im Oberland. Gewerbe, Zulieferbetriebe und Handwerke blühten auf, Fabriken entstanden und das Transportwesen bekam völlig neue Dimensionen. Oft entschied die Bahnanbindung über die Frage des Schulabschlusses und der Ausbildung sowie die Wahl des Wohnortes und tut dies bis heute noch.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Eisenbahnlinie zur Lebensader des Oberlands und hatte einen maßgeblichen Anteil am Gesamtcharakter der Region. Benannt wurde die Strecke nach Maximilian II., der von 1848 bis 1864 Bayerischer König und Vater des Märchenkönigs Ludwig II. war.
Das reich illustrierte Jubiläumsbuch „Wie die Eisenbahn in unsere Heimat kam. Die Geschichte der Maximiliansbahn München – Holzkirchen - Rosenheim“ schildert die Historie, die Technik und den Einfluss der Eisenbahn auf die Entwicklung der Region.
In acht illustrierten
Beiträgen berichten renommierte
Autoren über den
Bau der Eisenbahnstrecke,
über die einschneidenden
Veränderungen in den
Gemeinden und Städten
entlang der Linie
München - Holzkirchen -
Rosenheim und darüber,
wie die Menschen, die Natur und die Wirtschaft auf
die Eisenbahn kurz- und langfristig reagierten.
150 Jahre Eisenbahn im Mangfalltal
Die erste Bahnverbindung München - Rosenheim
Mit Unterstützung von
Gemeinden und Archiven
sowie viel Liebe zum Detail
schildern fachkundige Autoren
Entwicklung, Technik
und Betrieb dieser Eisenbahnstrecke,
die eine ganze
Region formte und den
Grundstein zu deren
heutigem Wohlstand legte.

